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Liebe Besucher, liebe Freunde, wir bitten die Störung auf dieser Domain in den letzten Tagen zu entschuldigen. Es hatte sich mal wieder ein Hacker breit gemacht und versucht die Doamain zu zerstören. Es schein, dass von verschiedenen Seiten die aufgeführten Themen unbequem sind und somit nicht erwünscht. Wir haben die Seite wieder hergestellt und werden selbstverständlich zeitnah unsere Informationskampagnen fortführen. Nochmals: bitte haben Sie wohlwollendes Verständnis. Ihr "Freigeist-Team" |
Unsere Gesellschaft ist voller Neid, Egoismus und Machtgier ... und außerdem ohne Wertschätzung, Menschenachtung und Ethik. Diese Zeilen entstehen weit weg von Zivilisation und Luxus - ich fühle mich gewissermaßen in den Urzustand der Menschheit zurückversetzt. Kein böses Wort, kein Neid, kein Hass, kein Macht- und Imponiergehabe, keine Menschenmissachtung ... inmitten von Nächstenliebe, Wohlwollen, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft. Ein Paradies. Warum ich das schreibe? Nun, es hat verschiedene Gründe. Ganz sicher werden etliche Menschen aus diesen Zeilen (die ich in unregelmäßigen Abständen fortzusetzen gedenke) Lösungen für ihre eigenen Probleme erkennen können. Andererseits werden verschiedene Menschen aufwachen und verstehen, was sie bisher nicht ganz richtig gemacht haben - ebenso wird es einige unter der Leserschaft geben, die sich daran erinnern, was sie mir - und somit sich selbst - angetan haben. Auch wird es einige Menschen geben, die mit lästerhaften Worten versuchen Ihre Fehler zu kaschieren. Eine andere Gruppe wird versuchen mit Verleumdung und unqualifizierter Kritik sich aus der Affäre zu stehlen. Nicht zuletzt werden mich etliche kritisieren und verurteilen sie betrogen und getäuscht zu habe ... das werden die schlimmsten sein, denn sie werden niemals ihre eigenen Fehler erkennen. Das sind die Menschen, die immer die Schuld bei anderen suchen - das sind die Menschen, die ständig bemüht sind sich selbst als die barmherzigen Samariter zu sehen - das sind die Menschen, die unaufhörlich ihre "Opfer" kritisieren - das sind die Menschen, die es perfekt beherrschen, anderen Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden - das sind die Menschen, die permanent sich selbst als die hintergangenen und nicht geschätzten "Vorteilsgeber" darstellen. Das sind schlicht die Menschen, die immerfort damit beschäftigt sind ihre "Opfer" zu verformen und an die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen anzupassen. Allesamt jedoch werden daraus lernen. Was ist geschehen .. Langjährige Einsamkeit nach dem Verlust einer vermeintlichen Liebe forderte letztlich Tribut. Alle Versuche in die "normale" Welt zurückzufinden sind gescheitert. Menschen haben zwar oft ihre Hilfe und/oder Liebe zugesichert, auch haben sie versucht mich zu "verändern" (das hatte jedoch immer etwas mit anpassen meinerseits zu tun) - aber letztlich blieb ich mit meinen emotionalen Problemen allein. Keiner hat mich so akzeptiert wie ich nun mal war. Keiner hat sich bemüht mich als einen natürlichem Mitmenschen zu akzeptieren. Keiner hat versucht mich wirklich zu verstehen. Es kam was kommen musste - Schritt für Schritt habe ich alles verloren: Energie, Gleichgewicht, Gottvertrauen, Geld, Freunde, Liebe, Familie, Kinder, soziales Umfeld, Erfolg im Business, Eigenliebe und Selbstvertrauen. Im Prinzip hatte ich aufgehört zu leben. Ich lebte nur noch für andere - um ihnen gefällig zu sein, um alles "recht" zu machen und um den nötigen Mammon zu verdienen, den man benötigt um dahin zu vegetieren. Dies führte letztlich zu noch mehr Einsamkeit, da ich mich mehr und mehr zurückzog. Es folgten daraufhin organische Probleme - begonnen mit kleinen "Kränkeleien" bis hin zum Herzinfarkt, Karzinom an der Schilddrüse und der "Rückkehr" meines geliebten Lupus. Es kam der Tag, da wußte ich, es gab nur zwei Optionen: Aufgeben und das Leben beenden - oder aussteigen. Und - Ich bin ausgestiegen. Noch nicht perfekt und komplett, aber zu 80% - Geht das? Nun, es liegt auch ein wenig an den Folgeerscheinungen dieser Entscheidung. Ich werde mir erlauben zu einem anderen Zeitpunkt darüber mehr zu berichten. Nur soviel vorab .. Auf dem Weg in die gewünschte Freiheit erlitt ich auch noch als Belohnung einen Schlaganfall - just zu dem Zeitpunkt als ich im Flieger saß, um mein Ziel zu erreichen. Ich habe überlebt - natürlich habe ich überlebt, das gehört nun mal zu meinem Lebensplan - das steht im Regiebuch. Allerdings habe ich noch gehörig an den Folgeerscheinungen zu arbeiten. Das Sprechen ist nur mit äußerster Anstrengung (und auch nur eingeschränkt) möglich und das Gehen nur mit fremder Hilfe. Aber das ist nicht wichtig. Ich lebe! Und ich habe liebevolle Menschen in meiner Gesellschaft. Und ich weiß dies zu schätzen. Und warum dies alles unter dieser Überschrift? Nun - erstaunlicher Weise gibt es inzwischen in meinem "alten Dunstkreis" die unterschiedlichsten Horrorgeschichten über mein Verhalten - respektive Verbleib! Ich werde als "kriminell" abgestempelt, als Betrüger, als Lügner, als Verrückter, als Egoist, als Dieb ... es ist müßig alles aufzuzählen .. aber: Wieder einmal ein Beweis mehr, dass von all den vermeintlichen "lieben Mitmenschen" und/oder Freunden keiner wirklich über den Menschen Wolfgang nachgedacht hat. Über Jahre hinweg habe ich gewissermaßen Hilferufe abgeschickt - an meine "Umwelt", an meine vermeintlichen Freunde, an geliebte Menschen, an Partner, an Familie - und darum gefleht mich zu integrieren, mich nicht alleine zu lassen, mir ein wenig "Streicheleinheiten" zu geben - und keiner hat zugehört. Manche dachten sogar, dass die geleistete monetäre Hilfe genug und die Lösung sei. Ich höre förmlich die Worte: "... ist das nun der Dank? Ich habe sooooooo viel getan - ich habe ihm sogar Geld gegeben! Ich habe ihn ab und zu besucht! Ich habe mich aufgeopfert ..." - Aber als ich um Hilfe gebettelt habe, da war keiner da!!!!!! Ich war immer allein.
Versuchen Sie sich vorzustellen wie es ist, wenn Sie an nichts mehr glauben, wenn das Vertrauen gegenüber jedermann (und -frau) und auch gegenüber sich selbst auf dem Nullpunkt angekommen ist - wenn SIe beginnen darüber anchzudenken, auf welche Weise Sie Ihr Dasein beenden werden ... Liebe Leserschaft - macht sie das nachdenklich? Wen bisher noch nicht, dann lesen Sie demnächst die Fortsetzung .. Ich werde versuchen so viel als möglich aus dem Geschehen transparent zu machen - zu Ihrem Vorteil. Mein Vorteil ist längst "angekommen" - ich bin frei und erreiche von Tag zu Tag mehr inneren Frieden und Weisheit. Ich bin dankbar, dass ich diesen sehr unwegsamen Pfad eingeschlagen habe. Bis demnächst - und seien Sie sich sicher, es kommt noch härter. |
Die Soja-Industrie expandiert weltweit mit riesigem Werbe-Etat: eine Gefahr für die Menschheit? Oder: ... der Wolf im Schafspelz! Vorab möchte ich schon einmal eine Information geben, die zum Nachdenken anregen soll: In den Ländern, in welchen bisher auf natürliche Weise - ohne Gen-Behandlung - Soja angebaut wurde, erfolgt aus betriebswirtschaftlichen Gründen nun auf den ehemalien Sojakultu-Flächen der Anbau von"GRÜN" - dem teuren Golfrasen, welcher geerntet dann nach Europa und den USA geht, da es monetär profitabler ist!!! Anhand meiner eigenen Gesundheitsstörung auf Grund von Soja-Verzehr, werde ich Ihnen die gesundheitsschädlichen Folgen und deren Beseitigung von dieser marketingtechnisch ausgeklügelten und kriminellen Gehirnwäsche der Soja-Industrie in USA aufzeigen. Mehr dazu hier ... |
Es wurde mir schon fast übel, als ich recherchierte, welche Störungen in unserer "körpereigenen Chemiefabrik" ausgelöst werden, wenn wir mit diesem "JOD-GIFT" so umgehen, wie es die Nahrungsmittelindustrie und leider auch größten Teils die Schulmedizin gerne sehen möchte! Eine eigene Gesundheitsstörung an der Schilddrüse musste es sein, damit ich "wach gerüttelt" werde. Jod-Akne - eine Akne, gegen die kein Kraut gewachsen ist Bereits im Oktober 1997 warnten Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter Jodakne leidet. Die Jodakne ist altersunabhängig. Oft beginnt sie als Bläschenausschlag am Mund, weswegen häufig die Fehldiagnose "Herpes" gestellt wird. Im Gegensatz zum tatsächlichen Herpes reagiert der Jodausschlag jedoch nicht auf äußerlich und innerlich anzuwendende Virostatika. Der Ausspruch "der Herpes geht nicht weg", sollte unbedingt hellhörig machen und an eine Jodakne denken lassen. Meist bringt die Probe aufs Exempel - das heißt die Ernährung ohne jegliche künstliche Jodzusätze - den verblüffenden Erfolg, dass die Akne dann so plötzlich verschwindet, wie sie gekommen ist. ------ Gefährliche Jodallergie Die Jodallergie zeigt sich äußerlich auf der Haut als geschwollene, rote, immer größer werdende Entzündungsherde, die unerträglich jucken und brennen, so dass der Betroffene sich vor allem im Schlaf blutig kratzt. Die begleitenden Erscheinungsformen der Jodallergie sind gefährlich bis lebensgefährlich. Es kommt dabei schon infolge allerkleinster Jodmengen, die über die Nahrung, die Luft oder über die Haut aufgenommen werden, zu Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, zu hohem Puls, Atemnot, Kreislaufkollaps und Ohnmachtsanfällen sowie zu Nierenkoliken, Magen-Darm-Störungen und verminderter Sehfähigkeit. Bei Kindern kann sich hochgradige Hyperaktivität einstellen, die zu dauerhaften Konzentrationsstörungen in der Schule und zu Einschlafproblemen führt. Nach Alfred Wiater von der Kinderklinik Köln-Porz, Leiter der "Arbeitsgruppe in der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin" (DGSM), "leiden bis zu 37 % aller drei- bis zehnjährigen Kinder unter Schlafstörungen. Bei bis zu 5 % der Kleinen ist die Störung so stark, dass eine langfristige ärztliche Behandlung notwendig wird". Leider richtet der Schlafforscher sein Augenmerk nicht auf den möglichen Auslöser - nämlich zuviel Jod in der Nahrung - dieser erst in den letzten Jahren immer häufiger auftretenden Schlafstörungen bei Kindern, sondern es werden als Therapie ein "operativer Eingriff sowie Medikamente" genannt. Die schwerste Form der Jodallergie ist der anaphylaktische Schock, dessen Todesrate bei bis zu 98 % liegt. Es kommt hierbei infolge heftiger allergischer Reaktionen im Blut zu einer massiven Embolisation, d. h. Blutverklumpung, die sehr schnell zu einem tödlich verlaufenden Herzinfarkt führt. Osteoporose durch Jod Jod schädigt auch die Knochen, wenn es die Schilddrüse zur vermehrten Hormonproduktion anregt. Dann entziehen die überschüssigen Schilddrüsenhormone den Knochen den Kalk - und es kommt zu einer besonders aggressiven Osteoporose. Es verwundert deshalb nicht, dass in allen Ländern, in denen jodiert wird, die Osteoporose als eine Art neuer Volkskrankheit empfindlich zunimmt. In Deutschland sind das inzwischen über 40 % der Bevölkerung, Männer wie Frauen, Tendenz steigend. Aber auch Kinder brechen sich zunehmend häufiger schon bei nichtigen Anlässen den Fuß oder den Arm, und es kommt deutlich öfter zur verzögerten Heilung des Bruches. Aber auch Schilddrüsenhormone können eine Osteoporose verstärken. Dies sollte besonders bei der Substitutionstherapie in der Postmenopause, d. h. nach den Wechseljahren, der Frau bedacht werden. Das heißt, dass gerade die Frauen, die ab 40 immer stärker in Gefahr geraten, durch die Jodierung einen Kropf oder eine andere Schilddrüsenerkrankung zu entwickeln, mit den dann nötig werdenden Medikamenten einer erhöhten Osteoporosegefahr ausgesetzt sind. Jod in der Schwangerschaft -eine Gefahr für das ungeborene Leben Der "Arbeitskreis Jodmangel" hat unerwartet die empfohlene tägliche Jodmenge (200 - 300 µg/Tag!) auf höchstens 100 µg gesenkt, was einer Jodmenge entspricht, die bereits aufgrund natürlicher Jodquellen in unjodierten Produkten enthalten ist. Ausgangspunkt dafür ist wohl das 75. Wiesbadener Schilddrüsengespräch im März 1997 auf dem die Problematik diskutiert wurde, dass ungeborene Kinder unter einer zu hohen Jodzufuhr der Mutter mit einer Schilddrüsenunterfunktion reagieren. So "gehört es zu den Besonderheiten der noch unreifen fetalen Schilddrüse, dass sie auf sehr hohe Jodkonzentrationen mit einer Abnahme der Sekretion von Schilddrüsenhormonen reagiert (sogenannter Wolff-Chaikoff-Effekt)", wie Prof. Rainer Hehrmann aus Stuttgart referierte, weswegen die Verwendung jodhaltiger Medikamente und Substanzen "in der Schwangerschaft und perinatal unbedingt vermieden werden" muss. Noch früher, bereits 1994, wird in der "Roten Liste", dem Arzneimittelverzeichnis des BPI davor gewarnt, "Jodverbindungen in Schwangerschaft und Stillzeit über die ärztliche Verordnung hinaus zu verabreichen", weil die Substanz in die Milch übergeht und weil eine Überjodierung der Mutter bei der Schilddrüse des noch ungeborenen Kindes zu einer Reduzierung der Schilddrüsenfunktion führt. Diese Kinder kommen mit einer sogenannten "angeborenen Unterfunktion" zu Welt, was ohne die Überjodierung ihrer Mutter in der Schwangerschaft wahrscheinlich nie passiert wäre. In den letzten Jahren, in denen es durch die flächendeckende Jodierung fast aller Lebensmittel sehr schnell zu einer Überjodierung kommen kann, nahm die Zahl der Kinder, die mit diesem "Wolff-Chaikoff-Effekt" zur Welt kommen, bedauerlicherweise zu. Außer der eben genannten Unterfunktion (Hypothyreose) der Schilddrüse muss auch auf die Überfunktion (Hyperthyreose) bei Säuglingen geachtet werden, wenn ihre Mutter an Morbus Basedow leidet. Bislang waren das in Deutschland noch unter 1 % der Schwangeren. Unter der seit 1995 eingeführten Hochjodierung jedoch ist die Zahl der an Jod-Basedow erkrankten Schwangeren deutlich angestiegen. In Amerika, wo auf Grund der sehr jodhaltigen Mehlbleichmittel die Nahrung ebenfalls sehr jodhaltig ist, sind schon bis zu 5 % aller Schwangeren basedowkrank. Eine alarmierende Bilanz, die wahrlich nicht zur Nachahmung auffordert! Sind Frauen aber erst an einer durch Jod ausgelösten Überfunktion, Morbus Basedow oder Morbus Hashimoto erkrankt, dann wird ihre Behandlung schwierig, wenn sie schwanger werden und dem die Überfunktion steigernden Jod in den Lebensmitteln nicht ausweichen können. Behandlungsziel ist es, die Überfunktion zu bremsen. Dazu muss zunächst außer der geeigneten Medikation, auf zusätzliches Jod in der Nahrung verzichtet werden, denn Jod regt die Bildung der Schilddrüsenhormone an, was bei jedweder Form der Überfunktion schädlich ist. Reicht der Jodverzicht nicht aus - in Deutschland dürfte er auch gar nicht mehr zu erreichen sein! -, um die überschüssige Produktion der Schilddrüsenhormone zu bremsen, werden sogenannte Thyreostatika verordnet. Aber hier beginnen die Probleme, denn diese Thyreostatika passieren sofort die Placentaschranke und führen zu einer vorgeburtlichen Kropfbildung des Fötus. Weitere vorgeburtliche Schädigungen sind neben der Kropfbildung Fehlentwicklungen des Gehirns sowie der vorzeitige Tod des Fötus. Nitrosamine sind aggressive Krebsauslöser - Jod unterstützt sie Stellen wir uns das Frühstück eines normalen Bundesdeutschen vor: frische Brötchen, gerade vom Bäcker geholt, ein bisschen Butter dazu, ein Belag in Form von Wurst oder Käse und natürlich ein warmer Kaffee mit einem Häubchen Sahne. Dass dieses duftende und ganz harmlos aussehende Frühstück auf diese Weise zum hochwirksamen Krebscocktail werden kann, ahnen wenige. Doch - man weiß mittlerweile, dass Nitrosamine (siehe Wikipedia) die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Voraussetzungen, weil der dort herrschende pH-Wert dem Optimum einer chemischen Nitrosaminsynthese entspricht. Die Menge des sich im Magen entwickelten Nitrosamins - hängt u. a. von Konkurrenz-Reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatzstoffe ab. Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung. Im Gegensatz zu ihnen zeigen Blei-, Cadmium-, Kupfer- und Zinksalze keine erkennbare Katalyse der Nitrosierungsreaktion durch Schwermetall-Ionen. An erster Stelle der Stoffe, die die Nitrosaminbildung katalysieren, d. h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung tatsächlich um das Sechsfache erhöht. Ein synergistischer, also steigernder Effekt wird noch erzielt, wenn zwei Katalysatoren zusammentreffen, z. B. Jod und Thiozyanat, das im Speichel vorkommt, oder Jod und Chlorogensäure, die im Kaffee enthalten ist. Das ist der Fall, wenn sich beispielsweise das Jod der jodierten Kaffeesahne mit der Chlorogensäure des Kaffees im Magen verbindet, und so das leckere Frühstück zum regelrechten Krebs-Cocktail werden lässt. Für eine erfolgreiche Krebsprophylaxe ist es also erforderlich, auf den übermäßigen Verzehr von jodhaltigen Nahrungsmitteln zu verzichten. Das ist die Schlussfolgerung aus der internationalen Nitrosaminforschung, die der Ernährungswissenschaftler Dr. D. Lathia zusammen mit D. Kloep in einer Festschrift zum 65. Geburtstag des renommierten Chemikers und Direktors des "Institutes für Organische Chemie" der Technischen Universität Clausthal, Prof. Dr. K.-D. Gundermann, zusammenfasst. wenn Sie wirklich interessiert sind wie giftig Nitrosamine sind, dann sollten Sie unbedingt dieses PDF dazu herunterladen und lesen!! Es ist ein MUSS!!) Auf dem 14. Wiesbadener Schilddrüsengespräch im Februar 1996 kam in der Diskussion über Schilddrüsenkrebs folgendes zur Sprache: - In Japan haben etwa 25 % der Bevölkerung altersunabhängig kleine papilläre Mikrokarzinome (knospenförmige bösartige Kleinsttumore)
- In Skandinavien fanden sich Neuerkrankungen von etwa 6 %. In unserer Bevölkerung ist bei älteren Menschen mit einer Anzahl von 2 -3 % papillären Mikrokarzinomen als Zufallsbefund auszugehen.
Weniger Jod, weniger Krebs Japan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt, deshalb die hohe Schilddrüsenkrebsrate von 25 %. Die Krebsrate in anderen Ländern nimmt in dem Maße ab, in dem ihre Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: Weniger Jod, weniger Krebs. Deutschland, das sogenannte Jodmangelgebiet, hatte bisher die niedrigste Rate an Schilddrüsenkrebserkrankungen weltweit. Es scheint aber fraglich, ob das seit Einführung der Jodierung 1995 auch so bleibt. Im "Handbuch der Medikamente" der Stiftung Warentest 2000 findet man die Warnung: "Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie kein Jodid nehmen: Wenn der Verdacht auf Schilddrüsenkrebs nicht ausgeräumt ist." Weiterhin kann die Jodierung der Lebensmittel zu Erkrankungen führen, die zwar primär nichts mit Krebs zu tun haben, deren notwendige Behandlungen aber das Risiko in sich bergen, an Krebs zu erkranken. Denn auch Schilddrüsenerkrankungen wie z. B. Morbus Basedow können das Ergebnis der Jodierung sein. Im Falle einer kompletten Entfernung der erkrankten Schilddrüse, muss der Betroffene lebenslang Hormone zu sich nehmen, Hormone, die Jod enthalten. Menschen, die unter einer Jodallergie oder Jodakne leiden, steht damit ein lebenslanger Leidensweg bevor. Brustkrebsrisiko durch Jodsalz und Schilddrüsenhormone Doch damit nicht genug, denn eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen ist keinesfalls so ungefährlich, wie das gemeinhin propagiert wird. So steht in H. P. T. Ammans "Arzneimittelneben- und Wechselwirkungen" über die Kanzerogenität von Schilddrüsenhormonen: "Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patientinnen, bei denen eine Mammographie durchgeführt wurde, ergab, dass bei 635 Brustkrebs vorlag. Dies ist eine Rate von 12 %. Bei denen, die Schilddrüsenhormone über 15 Jahre bekommen hatten, lag die Krebsrate sogar bei 19,5 %." Speziell das Brustkrebsrisiko scheint durch Jod, vor allem in Form von Jodsalz, deutlich erhöht zu werden. Susun S. Weed schreibt dazu in ihrem Buch "Brustgesundheit - Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs" (Orlanda Verlag): "Wenn Erwachsene durch zusätzliche Jodzufuhr - wie z. B. Jodsalz - ihren Bedarf überschreiten, steigt auch ihr Brustkrebsrisiko." Unter diesem Aspekt ist die gegenwärige Schilddrüsentherapie, die großzügig Schilddrüsenhormone als Langzeittherapie einsetzt, kritisch zu beurteilen. Gynäkologen berichten jedenfalls neuerdings über ein rätselhaftes Ansteigen von Brustkrebs. Jodabstinenz in der Krebsdiät Diese Forschungsergebnisse bedeuten, dass eine Krebsdiät nur bei absoluter Jodabstinenz erfolgreich sein kann. Einem sehr schwer an Lungenkrebs erkrankten Wissenschaftler, der von selbst auf die kanzerogene Wirkung des Jodes aufmerksam geworden war - immerhin wunderte er sich mit Recht darüber, dass er als Nichtraucher einen so aggressiven Lungenkrebs bekommen konnte -, wurde von zwei verschiedenen Onkologen bestätigt, was er bereits befürchtet hatte: - wäre er ohne die Jodierung der Lebensmittel niemals an einem so aggressiven Krebs erkrankt, und
- hätte er diese Erkrankung nicht jahrelang überlebt, wenn er nicht nach ihrem Ausbruch so konsequent auf Lebensmittel mit künstlichen Jodzusätzen verzichtet hätte.
Es liegt logischerweise auf der Hand, dass man auf jede Art jodierter Lebensrnittel verzichten sollte, will man sich vor dem Ausbruch einer unerwünschten Krebserkrankung schützen. ERNÄHRUNGSTIPPS Nicht künstlich jodangereichert: - Fleisch (z. B. Geflügel), Eier, Milch und Milchprodukte aus Italien, Spanien, Frankreich, Polen, Ungarn und der Türkei.
- Rindfleisch aus Argentinien.
- Obst und Gemüse aus Südländern (Italien, Spanien, Israel, Ungarn, Neuseeland und Südafrika).
VORSICHT! - Beim Kauf pflanzlicher Margarine darauf achten, dass keine Milch als Emulgator verwendet wurde (Zusatz: Frei von Milchbestandteilen oder Eiweiß = 0).
- Fruchtkonserven, Konfitüren und Süß-waren können den jodhaltigen Erythrosin enthalten (E 127).
- Vorsicht bei der Verwendung von Brühwürfeln. Sie können gleich dreifach Jod enthalten, über das verarbeitete Fleisch, über das zugesetzte Jodsalz und über das Milcheiweiß. Alternativen sind pflanzliche Gemüsebrühen aus dem Reformhaus oder Bioladen.
- Bei verpackten Nahrungsmitteln darauf achten, dass das Salz als "Salz" oder "Speisesalz" deklariert ist.
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Uns wird Glauben gemacht, dass wir häufig unter Jodmangel leiden und somit krank werden - Dramatisch ist, dass dies im Grundsatz stimmen kann, aber die darauf folgenden Vorschläge der Gehirnwäsche uns eintrichtern, jodierte Nahrung zu uns zu nehmen um nicht krank zu werden - oder noch schlimmer (wenn schon ein Jodmangel diagnostiziert wird) um wieder gesund zu werden. Lesen sie hier (und im Artikel "Gesundheitsstörungen durch Jod-Einnahme") Kropfbildung durch Jodmangel? Gerade die Thesen, die in aller Munde sind, nämlich, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei und dass Jodmangel zu einem Kropf führe, müssen gründlich hinterfragt werden. Die Studie des Münchner Endokrinologen Hellmut Haubold brachte das von vielen Jod-Befürwortern nicht gern vernommene Ergebnis, dass ein Kropf niemals allein durch Jodmangel entsteht. Lesen Sie dazu bitte unbedingt diese Nachrichten > Hier zur Seite ..
Auch Bundesbehörden kommen nicht umhin, dies in ihren wissenschaftlichen Verlautbarungen zu bestätigen. Das Bundesumweltamt hat in einer Studie bereits 1994 (!) die Theorie vom Jodmangel-Gebiet Deutschland grundsätzlich in Frage gestellt und die Kropfbildung, die auf eine Jodverwertungsstörung zurückgeführt, die durch erhöhte Nitratwerte in den Böden und Huminsäure im Grundwasser hervorgerufen wird: #"Der Mechanismus beruht auf einer Konkurrenz zwischen Jod und Nitrat zugunsten der Nitrataufnahme, so dass daraus ein Jodmangel resultiert. Außerdem binden funktionelle Gruppen der Huminsäuren Jod sowohl in seiner elementaren Form als auch Jodid im Magen-Darmkanal. Damit kann weniger Jod aus dem Darm resorbiert werden". Dies bedeutet, dass eine künstliche Jodzufuhr bei gleichbleibender Nitratbelastung und Huminsäure im Trinkwasser völlig nutzlos ist. Deutschland ein Jodmangelgebiet? Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Deutschland ein "leichtes bis mittleres Jodmangelgebiet". So korrekt wiedergegeben ist die geophysikalische Begründung des Jodmangels schon weit weniger werbewirksam. Aber stimmt sie überhaupt? Warum haben seit der Eiszeit, die das Jod ins Meer gespült haben soll, einige tausend Jahre in Deutschland Menschen gesund gelebt? Auch fällt auf, dass kein anderes europäisches Land über so viele jodhaltige Heilbäder wie ausgerechnet Deutschland verfügt, von Aachen bis Bad Tölz. "Jod satt" sozusagen, vor allem, und das ist bemerkenswert, im kropfreichen Süddeutschland wie in den Bädern Abbach, Gögging, Griesbach, Birnbach, Füssing, Endorf, Tölz, Wiessee, Heilbrunn und Kissingen. Außerdem: Niemand ernährt sich mehr saisongemäß mit Obst und Gemüse aus der Region. Wir essen Kiwis aus Neuseeland, Käse aus Frankreich, Tomaten aus Spanien, Trauben und Bohnen aus Italien, Gurken aus Israel und Kartoffeln aus Marokko oder Zypern und polnischen Schinken. Womit wir schon die meisten der Länder aufgezählt haben, deren Produkte ohne künstliche Jodzusätze und folglich für Jodgeschädigte ohne Gesundheitsschaden genießbar sind. Denn unsere einheimischen Produkte, von Natur aus schon jodhaltig wie Bohnen, Möhren, Zwiebeln, Spinat, Radieschen, Rettich und Spargel, Gartenkresse, Petersilie und Schnittlauch, sind mittlerweile - über Bio- und Kunstdünger - mit künstlichem Jod versetzt. Selbst Biomilch ist künstlich jodiert Seit 1995 werden alle Mineralstoffgemische - auch für den Biobereich - künstlich jodiert, wobei die Jodzusätze oft in der sogenannten "Mineralstoffvormischung" undeklariert versteckt sind. Startschuss für diese nun endgültig totale Jodierung sämtlicher Grundnahrungsmittel war eine Berliner Tagung, die der Direktor des sogenannten "Bundesamtes für Veterinärmedizin und Verbraucherschutz" (die Nachfolgebehörde des kurz vorher nach dem Blutkonservenskandal aufgelösten Bundesgesundheitsamtes), der Veterinär Prof. Dr. Ralf Großklaus 1994 organisiert hatte. Dabei brachte er alle "Scharfmacher" der Jodprophylaxe und die Vertreter der Interessenverbände an einen Tisch und schwor sie auf diese "flächendeckende" Aktion ein - mit dem Ergebnis, dass seither kein deutsches Milchprodukt, kein Ei und kein Schnitzel oder Rinderfilet, keine Butter, kein Quark, kein Käse ohne künstliche Jodzusätze erzeugt wird. Es gibt in Deutschland eine einzige Firma, die unjodierte Mineralfuttergemische anbietet, aber diese sind so teuer und offensichtlich so kompliziert zu verabreichen, dass gerade die im Preiskampf stehenden Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Eindeutiger Beweis dafür sind ohnehin die Erfahrungen der Jodallergiker, die unvermindert heftig auch auf Biomilcherzeugnisse reagieren. Jod gelangt über die Nahrungskette auch ins Gemüse Die Tierfutterjodierung hat Auswirkungen, die sich jeder Kontrolle entziehen. Organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, enthalten das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt. Aus diesem Grund ist auch deutsches Bodengemüse und Obst (z. B. Erdbeeren) heute zwangsjodiert. Lediglich Baumobst wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Mirabellen usw. entzieht sich diesem tückischen Kreislauf. Bundesdeutsche Kühe erhalten zusätzlich jodierte Salzlecksteine, während es dies bei unseren Pferden nicht gibt, da man immer schon wusste, dass Pferde durch zusätzliche Jodgaben hysterisch werden. Bemerkenswert: Die Jodierung sollte auch das Wild erfassen, das sich ja unbestritten seit Jahrtausenden instinktiv richtig ernährt und noch nie unter Jodmangel gelitten hat. Die Argumentation der deutschen Futtermittelindustrie, die Hybridtiere (Geflügel) brauchten künstliche Jodzusätze, sonst verlören sie ihre Federn, ist geradezu albern. Kein deutsches Huhn lief vor 1995 nackt herum, und französische, italienische und andere auswärtige Hühner tun dies bis heute nicht. Kein tägliches Brot mehr für Millionen In dem Fernsehbeitrag "Krank durch Jod" des Magazins "Brisant" sagte 1998 Prof. Dr. Jürgen Hengstmann, Leiter einer der größten Schilddrüsenambulanzen Deutschlands am Berliner St. Urban Krankenhaus: "Zehn bis fünfzehn Prozent der Bevölkerung werden unter einer Hochjodierung zu leiden haben." Das sind über 10 Millionen Menschen, die seit 1993, als die Lebensmittelzusatzstoffverordnung geändert wurde, kein tägliches Brot mehr haben. Denn anders als vorher müssen Jodzusätze bei unverpackten Lebensmitteln nun nicht mehr angezeigt werden. So kann der Bäcker den Kunden zwar versichern, dass er selbst kein Jodsalz verwendet, aber er kann keine Garantie für die von ihm verwendeten Backmischungen übernehmen, die so gut wie ausschließlich jodiert sind. Der Ernährungswissenschaftler Richard Fuchs fügt in seinem Buch "Functional Food" (Berlin 1999) hinzu, dass "die Aufnahme von zu viel Jod sogar die Kropfbildung begünstigen kann. Darum ist die Verwendung von jodiertem Speisesalz (ungekennzeichnet) in Backstuben unverantwortlich." Die Zwangsmedikation verletzt das Grundgesetz Niemand, der "normal" lebt, d. h., der sich dann und wann einmal Restaurantbesuche gönnt, der "normal" einkauft, nicht einmal derjenige, der im Bioladen einkauft, entgeht mehr den künstlich jodierten Nahrungsmitteln. Die Jodbefürworter können es drehen, wie sie wollen: Dies ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und damit das Grundgesetz verletzt. Statt die Bevölkerung darüber zu informieren, wie man Mangelerscheinungen jedweder Art durch bewusste ökologisch saubere Ernährung vorbeugen kann, anstatt für eine Rückführung der Nitratgehalte und der Übersäuerung der Böden zu sorgen, wird eine Jodhysterie erzeugt, deren schädliche Auswirkung noch nicht abzusehen ist. Denn zu viel Jod - vor allem künstlich erzeugtes und Lebensmitteln zugesetztes Jod - macht krank. Kritiker der Jodierung setzen auf unbeirrte Sachinformationen der Bürger, die mittlerweile am eigenen Leib spüren, dass an der ihnen angepriesenen gesunden Ernährung - durch Jodsalz und jodierte Lebensmittel - doch wohl etwas nicht stimmen kann: - Die Zahl der durch Jod krank gewordenen Menschen ist in den letzten fünf Jahren der totalen Jodierung sprunghaft angestiegen, wie die "Deutsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und Hyperthyreose-Kranken" dokumentieren kann.
- Darüber hinaus nimmt die Zahl derjenigen, die plötzlich an extremer Akne, juckender Allergie und anderen Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Jodschnupfen, Schweißausbrüchen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Zappelbein, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Osteoporose, Magen-Darm-Erkrankungen, Haarausfall, Lichtallergie und Impotenz erkranken, dramatisch zu.
- Eine steigende Tendenz zeichnet sich auch bei den sogenannten Autoimmunerkrankungen sowie bei Diabetes, Tuberkulose und Krebs ab.
In den wenigsten Fällen wissen die Betroffenen, dass sie ihre neu aufgetretenen Gesundheitsprobleme und sogar die lebensbedrohlichen Erkrankungen aller Wahrscheinlichkeit nach den künstlichen Jodzusätzen zu verdanken haben, die ihnen ja als gesundheitsförderlich empfohlen wurden - sogar mit Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit.
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